Engagierte Persönlichkeiten und einzigartige Projekte stehen für „Advent in Tirol“

Glasblasen beim Rattenberger AdventDie Besucher können beim Rattenberger Advent den Glasbläsern, -schleifern, -graveuren und -malern bei ihrer kreativen Arbeit über die Schultern schauen oder vielleicht selbst kreativ werden.

Foto: Alpbachtal Seenland

Ohne den Nachtwächter ist der Lienzer Adventmarkt kaum vorstellbar
In Lienz ist es der Nachtwächter, ohne den der Adventmarkt kaum vorstellbar ist.

Foto: Adventmarkt Lienz - Profer & Profer

Advent in Tirol Tee des Vereins Psychosozialer Pflegedienst TirolAuch der „Advent in Tirol – Tee“, der in diesem Jahr auf allen Märkten erhältlich ist, wurde vom Verein Psychosozialer Pflegedienst Tirol in Hall hergestellt.

Foto: Adventmarkt Hall

Schürzenjäger Alfred Eberharter begeistert beim Advent am Waldfestplatz in MayrhofeUnter dem Motto „Dahuam ischt Dahuam“ begeistert Schürzenjäger Alfred Eberharter Besucher des Advents am Waldfestplatz in Mayrhofen mit seinem künstlerischen Talent abseits der Konzertbühne.

Foto: Advent am Waldfestplatz - Elisabeth Kröll

 

Engagierte Persönlichkeiten und einzigartige Projekte stehen für „Advent in Tirol“ Die acht Advent in Tirol - Märkte (Innsbruck, Hall in Tirol, Kitzbühel, Kufstein, Lienz, Mayrhofen, Rattenberg und St. Johann in Tirol), die zum Teil zu den traditionellsten Tirols zählen, bieten den Besuchern höchste Qualität. Möglich ist dies nur, weil zahlreiche Menschen schon seit vielen Jahren mit viel Herzblut für „ihre“ Märkte arbeiten – sei es als Standbetreiber, als „Aushängeschild“ oder hinter den Kulissen.

Der Rattenberger Advent wäre ohne Reinhard Hacker nicht vorstellbar. Wahrscheinlich würde es ihn in dieser Form gar nicht geben. Der Unternehmer lässt  in seiner Konditorei nicht nur adventliche Köstlichkeiten wie den Rattenberger Adventlebkuchen für Groß und Klein entstehen, sondern er war und ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Besucher in der kleinsten Stadt Österreichs den Advent von seiner leisen Seite erleben können. Fern ab von vorweihnachtlichem Trubel steht Rattenberg zur Adventzeit ganz im Geiste der Ursprünglichkeit, der Ruhe und der Besinnung. Die Stadt erstrahlt an den vier Adventsamstagen im Schein von Sternen, Kerzen, Fackeln und offenem Feuer. Es gibt keine Verkaufsstände, sondern die lokalen Geschäfte öffnen ihre Türen – wie zum Beispiel Kisslinger Kristall Glas: Bereits seit 1946 ist die traditionsreiche Firma, die sich ganz der Bearbeitung bzw. Veredelung von Glas verschrieben hat, in Rattenberg ansässig. Im Rahmen des Rattenberger Advents kann man nicht nur den Glasbläsern und Graveuren über die Schultern schauen, die jüngsten Besucher können sich sogar selber in der Kunst des Weihnachtskugelblasens versuchen. 

In Lienz wiederum ist es der Nachtwächter, ohne den der Adventmarkt kaum vorstellbar ist. Bereits seit 2005 zieht er im wärmenden Wollumhang, ausgerüstet mit Hellebarde und Laterne, nach dem Einbruch der Dunkelheit seine Runden. Als sympathischer Ansprechpartner, der auch viel über die Lienzer Geschichte erzählen kann, begeistert er die Besucher. Seit 2011 übernimmt Hannes Rohracher, der im Sommer in der antiken Römerstadt „Aguntum“ als Museumsbetreuer tätig ist, mit großer Begeisterung diese verantwortungsvolle Rolle. Am Donnerstag ist der Nachtwächter mit seiner Laterne übrigens nicht der einzige „Lichtbringer“: Wenn es zu dämmern beginnt, werden hunderte Kerzen und Laternen entzündet, und in Verbindung mit romantischer Musik und vorweihnachtlichen Düften lädt das stimmungsvolle Lichtermeer die Besucher zu einer emotionalen Zeitreise in die eigene Kindheit.  

Eine Intiative für und von Menschen, für die das alltägliche Leben oft eine große Herausforderungen darstellt, ist ein geschätzter, langjähriger Partner für den Haller Adventmarkt: Zentrales Anliegen des Vereins Psychosozialer Pflegedienst Tirol (PSP) ist es, Menschen mit psychischen Erkrankungen / Behinderungen ein möglichst eigenständiges Leben innerhalb der Gesellschaft zu ermöglichen. Unter anderem durch die Arbeitsinitiative Kräuterfeld – hier werden von den Menschen, die vom psychosozialen Pflegedienst betreut werden, Tee- und Gewürzkräuter biologisch angebaut und anschließend weiterverarbeitet: Die so entstandenen Produkte  - Kräutertees, Kräutersalze, Blütenzucker oder Badekräuter - werden auf dem Haller Adventmarkt verkauft,  und zählen zu den „Lieblingsgeschenken“ der Marktbesucher. Auch der „Advent in Tirol – Tee“, der in diesem Jahr auf allen Märkten erhältlich ist, wurde hier hergestellt. Aber nicht nur Produkte wie jene von PSP machen den Haller Adventmarkt zu etwas Besonderem: Einige der heimeligen Häuschen sind an unterschiedlichen Tagen von unterschiedliche Standbetreiber gemietet, und so wird man immer wieder von neuen, liebevoll hergestellten weihnachtlichen Geschenksideen überrascht.

Beim Advent am Waldfestplatz in Mayrhofen trifft man bereits zum zweiten Mal einen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Künstler. Unter dem Motto „Dahuam ischt Dahuam“ begeistert Schürzenjäger Alfred Eberharter Besucher mit seinem künstlerischen Talent abseits der Konzertbühne: Der begabte Künstler widmet seit 1988 jede freie Minute neben seiner musikalischen Tätigkeit der Malerei. Auf dem Waldfestplatz stellt er persönlich seine neuesten Kunstwerke aus – und freut sich, dass die Besucher das einmalige Ambiente schätzen: „Wenn ich mit den Besuchern ins Gespräch komme, stellt sich ganz schnell heraus, warum der Advent am Waldfestplatz so geschätzt wird: Ruhe abseits von Weihnachtshektik, dafür steht ‚unser‘ Advent“. Schon der Weg zum Waldfestplatz lässt all jene, die sich die Zeit dafür nehmen, den Alltag vergessen – können sie doch auf Schautafeln viel Wissenswertes und oftmals Unbekanntes über das wohl berühmteste Weihnachtslied der Welt, die „Stille Nacht“, erfahren. 

Advent in Tirol

Acht Märkte gehören zu Advent in Tirol: Innsbruck, Hall in Tirol, Kitzbühel, Kufstein, Lienz, Mayrhofen, Rattenberg und St. Johann in Tirol. Alle Mitglieder müssen einen strengen Kriterienkatalog erfüllen, in dem z. B. nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern auch das Angebot der Verkaufsstände geregelt ist. Echte, alpenländische Weihnachtsweisen sind genauso ein „Muss“ wie die Beschränkung der Öffnungszeiten auf maximal 21.00 Uhr. Dass die Adventzeit vor allem für die kleinsten Besucher etwas ganz Besonderes darstellt, weiß man bei „Advent in Tirol“ genau – mindestens einmal pro Woche gibt es auf jedem Markt liebevoll ausgesuchte Kinderprogramme. Genauso wichtig wie die einheitliche Qualität ist den einzelnen Partnern aber auch die Individualität der Programme. Ein gemeinsamer Folder (erhältlich bei den einzelnen Märkten und bei der Tirol Werbung) sowie ein Internet- und Facebook-Auftritt informieren über Öffnungszeiten und Programmhöhepunkte.

Alle Infos: www.adventintirol.com


Quelle: pro.media

 

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