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Wir
wollen ihn aber erst gar nicht entstehen lassen, den Kater. Hier einige Tipps:
Bevor
es losgeht...
Nie
auf leeren Magen trinken! Reichhaltige - ausnahmsweise - mal richtig fetthaltige
Speisen verringern die Schnelligkeit der Alkoholaufnahme. Nicht umsonst bekommt
man im südlichen Italien Bruscetta, getoastete Brotscheiben, die mit Olivenöl
reichlich bestrichen sind.
Während
des Trinkens...
Bleibt
nach der "fetten" Grundlage bei längeren Nächten der deftigen
Kost treu: Nüsse, Käsebrote, Butterbrote und Käsestangen zwischendurch
halten die "Fettschutzschicht" im Verdauungstrakt in Takt.
Keinen
billigen Fusel trinken! Aber auch in Markenspirituosen sind unterschiedlich viele
Begleitstoffe enthalten. Besonders katerfördernd sollen Cognac, Obstler,
Branntwein, Rotwein und Rum sein.
Im
Laufe der Nacht zwischendurch immer wieder ein Glas Mineralwasser trinken. Wer
das durchhält, wird am nächsten Morgen überrascht sein, wie gut
es ihm geht, denn Mineralstoffe und Flüssigkeit können den diuretischen
Effekt (die harntreibende Wirkung) von Alkohol wieder ausgleichen. Solange genügend
Flüssigkeit im Körper ist und auch der Mineralstoffhaushalt nicht aus
den Fugen gerät, bleibt der Kater auf der Strecke.
Etwas
frische Luft kann auch die Leiden durch überhöhten Nikotingenuss mildern.
Vor
dem Schlafengehen nochmals ein Glas Mineralwasser trinken.
Am
nächsten Tag...
Wenn
ihr gründlich ausgeschlafen habt, beginnt den Tag mit möglichst viel
Mineralwasser oder Fruchtsaft. Nehmt unbedingt auch feste Nahrung zu euch, denn
Vitamine und Mineralstoffe machen wieder fit. Danach noch ein Spaziergang an der
frischen Luft und die Welt ist wieder in Ordnung!
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Buch-Tipps:

Sternhagelvoll.
Rausch, Ekstase, Kater.

Brunch
und Katerfrühstück. Breakfast, Wake-ups - fest und flüssig.
Das
kleine Katerbuch
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