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Hopfen, Malz und Wasser, sowie Hefe, das ist die unkomplizierte, erfreulich risikolose Zusammensetzung eines natürlichen Genussmittels. Es sind dies allesamt gesunde Rohstoffe, die jedes für sich, positive Wirkung entfalten. So versorgt das Gerstenmalz den Körper mit löslichen Ballaststoffen, die der Verdauung dienlich sind oder wirken die im Hopfen enthaltenen Lupoline beruhigend auf den gesamten Organismus.
Neben seinen Grundstoffen enthält Bier aber auch eine ganze Reihe von Vitaminen und einen für den Körper sehr gesunden Mix an Mineralstoffen.
Viel Kalium, wenig Natrium wirkt in Richtung eines niedrigen und somit gesunden Blutdrucks und die Kombination wenig Kalzium, viel Magnesium beugt der Bildung von Gallen- und Nierensteinen vor.
Bier ist also ein durchaus heilsames Getränk, mit der Einschränkung, dass es in Maßen genossen sein will. Im Sinne des Paracelsus bestimmt auch beim Bier die Dosis den Grad der Gesundheitswirkung.
Quelle: www.bierserver.at

HOPFEN
&
MALZ,

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GOTT
ERHALT's

Hopfen, Malz und BIER als e-Card?
 
 


Richtige Kerle trinken Bier - Frauen heimlich Eierlikör?

Biertrinkende Frauen als e-Card?
Geht man in der Geschichte weit zurück, zeigt sich, dass es anfangs eine enge Nahbeziehung zwischen Bier und Frauen gab: Ceres, die Göttin der Feldfrucht und des Wachstums, wird oft als Namengeberin des lateinischen „cervisia“ (Bier) genannt. Bierbrauen war lange Zeit Sache der Frauen, und zur Mitgift, die eine junge Frau in die Ehe mitzubringen hatte, gehörte der Sudkessel.
Heute ist es oft noch das veraltete Image des „Dickmachers“, das Frauen vom Bierkonsum abhält, obwohl Bier weit weniger Kalorien enthält als etwa Wein oder Sekt. Eine Tatsache, die vor allem unter dem Aspekt, dass Frauen Bier ohnedies nur in vergleichsweise geringen Mengen trinken, das Argument „Bier macht dick“ deutlich entkräftet. Während etwa ein Seidel Bier zwischen 150 und 170 Kalorien hat, haben zwei Gläser Sekt deutlich mehr als 500.
Während der klassische männliche Biertrinker, vom alten Sinnspruch: „Größer ist besser“ geleitet, ein Krügerl bestellt, legen Frauen viel mehr Wert auf kleine, aber feine Gläser und vor allem auch auf spezielle Biersorten und Bierspezialitäten. Es darf hier, ohne sich dem Vorwurf der Political Incorrectness auszusetzen, ein altes Vorurteil strapaziert werden: Dass nämlich Frauen im Leben mehr auf den Lust und Genussaspekt achten und dies auch beim Biertrinken tun.
Auf jeden Fall wird Biertrinken auch bei den Frauen zunehmend populärer!
Quelle: www.bierserver.at

BIERIGE LINKS:

Bier aus Tirol

Bier aus Österreich


Der Brauvorgang in aller Kürze:
In der Brauerei beginnt die Bierherstellung mit dem Maischen. In der sogenannten Maischepfanne wird das vermälzte und geschrotete Getreide mit Brauwasser erhitzt. Die Temperatur dieses Gemisches wird langsam auf etwa 70 Grad Celsius erhöht. Die unterschiedlichen Temperaturen lösen dabei verschiedene Prozesse aus: So wandeln die niedrigeren Temperaturen die Stärke in gährfähigen Zucker um und die höheren in unvergährbare Dextrine welche für den Körper des Bieres wichtig sind.
Nach diesem Vorgang beginnt die erste Filterung der Maische, Abläutern genannt. Dieser Prozess trennt die festen Bestandteile (Treber) von den flüssigen (Bierwürze). Danach wird die Treber noch einmal mit heißem Wasser vermischt und anschließend wieder gefiltert. Der ganze enthaltene Zucker soll dadurch aus der Treber herausgelöst werden.
Der Brauvorgang findet in der Sudpfanne seine Fortsetzung: Dort wird jetzt die Bierwürze gekocht. Nun kommt auch der Hopfen in die Bierwürze, welcher entweder auf einmal, oder auch in mehreren Portionen zugefügt werden kann. Durch das Kochen der Würze wird diese zusätzlich konzentriert. Der fertige Sud wird nun schnell abgekühlt und erneut gefiltert. Hopfen- und Eiweißreste werden aus der Würze entfernt. Nachdem die Würze auf eine gährfähige Temperatur gekühlt wurde, kann die Hefe zugefügt werden und das Bier nach entsprechender Lagerung abgefüllt werden.

Flaschenpost?

 
 


Die wichtigsten Biersorten im Überblick:


ALKOHOLFREIES hat nicht mehr als 0,5 Vol.% Alkohol. Es schmeckt am besten gut gekühlt. Für Alkoholfreies Bier wird - wie für Bier - im Sudhaus Bierwürze gebraut, es wird aber entweder ohne Gärung gereift oder es wird dem fertigen Bier der Alkohol wieder entzogen.
BOCKBIER ist ein vorwiegend zur Saison, ursprünglich den Fastenzeiten des Kirchenjahres, gebrautes und sehr lange gereiftes Starkbier mit einer Stammwürze von mindestens 16°. Es ist bernsteinfarben, ausgeprägt vollmundig, würzig und fein gehopft. Für Biere mit mehr als 18° Stammwürze ist auch die Bezeichnung "Doppelbock" gebräuchlich, ebenso gibt es saisonale Bezeichnungen.
DUNKLES BIER ist vollmundig und schwach gehopft.
LAGER-/MÄRZENBIER ist die österreichische Bezeichnung für das landestypische, hellgelbe untergärige Vollbier. Es hat mind. 11° Stammwürze, ist ausgewogen malzig und mild hopfenbitter.
LEICHTBIER ist sehr hell und hat maximal 3,7 Volumsprozent Alkohol. Es hat auch weniger Kalorien und Alkohol. Leichtbier schmeckt am besten stark gekühlt.
PILSBIER zeichnet sich durch sein intensives Hopfenaroma aus. Es ist hellfarbig, erfrischend, weniger malzig und liegt in der Stammwürze bei mind. 11°.
SCHANKBIER
ist ein Bier mit einer Stammwürze zwischen 9° und 11°.
SPEZIALBIER ist mind. 12,5° Stammwürze stark. Spezialbier ist ein kräftiges, ausgewogen würziges, fein gehopftes, meist hellgelbes Vollbier.
VOLLBIER ist jedes Bier, das mind. 11° Stammwürze hat. Als Vollbier wird es meistens nur dann deklariert, wenn es nicht einem bestimmten Biertyp zuzuordnen ist. Das trifft vor allem für jene in Österreich verbreiteten "Premium"-Biere zu, die etwa 12,5° Stammwürze haben, aber von der Charakteristik kein Märzen-, Pils- oder Weizenbier sind.
WEIZENBIER ist das gängigste obergärige Bier in Österreich mit einer Stammwürze üblicherweise von 11° bis 13° und 4,5 bis 5,5 Volumsprozent Alkohol. Das für Weizenbier verwendete Malz muss zumindest zu 50% aus Weizen hergestellt werden. Weizenbiere sind erfrischend spritzig und kohlensäurereich, aber wenig bitter, weil sie schwächer gehopft sind. Ihre Farbe reicht von sehr hell bis schwarz, wobei dunkle Weizenbiere meist hefetrüb angeboten werden.
ZWICKEL/KELLERBIER ist ein sehr vollmundiges Bier. Es ist unfiltriert und daher trüb aufgrund der enthaltenen Hefe und Eiweißstoffe.
Quelle: www.bierserver.at


Bierkonsum in Österreich:


In Österreich wird gerne und viel Bier getrunken, wie der Vergleichstabelle der Jahre 1980 bis 2001 entnommen werden kann:

JAHR
Gesamt-verbrauch
(in 1000hl)
Pro-Kopf-Verbrauch
(in Liter)
1980
7651,0
101,9
1985
8431,4
111,6
1990
9360,6
121,3
1991
9660,6
123,9
1992
9672,5
122,2
1993
9326,4
116,7
1994
9364,1
116,6
1995
9300,4
115,6
1996
9185,0
114,0
1997
9145,0
113,3
1998
8735,6
108,1
1999
8809,6
108,9
2000
8737,0
107,7
2001
8620,0
106,9

Am durstigsten waren Herr und Frau Österreicher demnach im Jahr 1991.
Quelle: www.bierserver.at

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Eure Kommentare, Meinungen und bierigen Grüße:

2007-08-28 17:28:42
Reinhard Feiks
Torgau
    
Reinhard Feiks
Nordring 11
04860 Torgau
feiks.torgau@t-online.de
Tel./Fax: +49 (0) 3421/904485
http://www.biertrommel.de



Sehr geehrter Damen und Herren,


ich verkaufe im Direktverkauf für eine ostdeutsche Firma Bierglasträger von Original
PAGHOLZ.

Um Ihnen mehre Muster fertigen zu können, bitte ich um Übersendung von LOGO ' s,
die bei der Herstellung mit eingearbeit werden.

Ich würden Ihnen dann 3 Bierglasträger ( je 1x 32 cm, je 1x 36 cm, je 1x 42 cm)
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LOGO bitte in einer Größe von 16 x 19 cm zusenden ( an meine Adresse oder e-mail
feiks.torgau@t-online.de).


Muster auf http://www.biertrommel.de




Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüssen

Reinhard Feiks








2006-12-31 15:02:10
friedl
langenzersdorf
    
Hallo Ihr Lieben!
Kennt Ihr schon CORE-BEER das kraftspendende Kürniskernbier voller überraschungen.Ein angenehm vollmundiger-würziger Geschmack.Trägt sicher einiges dazu bei !Voller Kraft und Saft!
Auf ein Herzhaftes Prost--tata.
Alles Gute und Liebe im Jahr 2007
2006-11-21 15:48:36
elisabeth
haaaaaaalo mir schmeck bier uuuuuuuuuuuuuuuur gut hihi
2005-08-12 17:04:51
Susi
St.Nikolai im Sausal
    
Hallo! Also, ich bin zwar erst 16 aber trink gern Bier. Ich geh in Bad Gleichenberg (Südsteiermark) zur Schule und mache im kommenden Jahr den Jungbiersommelier. Bin eine der ersten die das macht, ist sehr spannend. Bin beim Suchen für Material auf eure Homepage gestoßen, nicht schlecht sag ich nur. Lg
2005-03-02 01:33:32
Helli
Tirol
gelesen und für gut befunden - biercard an kollegen versandt - jetzt gibt es nur noch eines zu tun: EIN BIER TRINKEN!
2004-04-15 10:07:48
Berni
Mhhh. Bier ist gut!
2002-10-15 00:00:36
EXPERTENTIPP
Kaltes Bier und heiße Weiber rnsind die schönsten Zeitvertreiber.
2002-10-08 23:22:57
Conrad
Steyr
Ich liefere Euch gerne handfeste Daten, die zeigen, dass man mit Bier trinken abnehmen kann, denn alle bekannten Diäten vernachlässigen völlig einen wichtigen Punkt: die Temperatur von Speisen und Getränken.rnrnIhr wisst sicher noch, dass eine Kalorie notwendig ist, um 1 Gramm Wasser um 1 Grad Celsius zu erwärmen.rnEs ist also einfach zu errechnen, dass der Mensch, wenn er ein Glas kaltes Wasser trinkt, ca. 2000 Kalorien braucht, um es im Körper um 10 Grad zu erwärmen.rnHeute rechnet man allerdings in der Thermodynamik nicht mehr mit Kalorien, sondern mit Joule. Eine Kalorie entspricht dabei 4,19 Joule. Auch für die Temperaturdifferenz verwendet man nicht mehr das Grad, sondern das Kelvin. Das tönt zwar anders, führt aber schlussendlich zum gleichen Resultat.rnrnDie Formel lautet: rnQ = m. • c • dT rnQ= Wärmemenge in kJ (Kilojoule) rnm= Masse in kg rnc= Wärmekapazität in kJ/kg K rnDt= Temperaturdifferenz in K (Kelvin) rn rnUm 1 Liter (= 1 kg) Wasser von 8 °C auf Körpertemperatur zu bringen, sind also 1 kg mal 4,19 kJ/kg K mal 28 K (36°C - 8°C) = 117,32 kJ notwendig.rnrnDiese Wärme-Energie muss unser Körper aufbringen, um das Wasser auf Körpertemperatur zu bringen, die konstant bleiben muss. Dazu nutzt er die einzige Energiequelle, die ihm kurzfristig zur Verfügung steht: das Körperfett. Er muss also Körperfett verbrennen, um das kalte Wasser zu erwärmen. rnTrinkt man nun ein grosses Glas Bier (ca. 400g) mit einer Temperatur von 8 °C, verliert man ca. 47 kJ. Jetzt muss man natürlich noch den Energieinhalt des Bieres abziehen (ca. 35 kJ für 400g Bier), der dem Körper zugeführt wird. Unter dem Strich betrachtet verliert man also 12 kJ beim Genuss von einem kalten Bier.rnNatürlich ist der Verlust um so grösser, je tiefer die Temperatur des Bieres ist und je grösser die zugeführte Menge Bier ist.rnrnDa der Wärmeinhalt in Lebensmitteln im Vergleich zum Wärmeverbrauch nur sehr gering ist, ist es also fast egal, was wir essen oder trinken, nur kalt muss es sein!rnrnDiese Art Kalorien (oder eben Joule) abzubauen ist, wie jedem einleuchten mag, viel effizienter als z.B. Fahrradfahren oder Joggen, bei denen nur ca. 4 kJ pro Stunde verbrannt werden.rnrnAbnehmen ist so einfach! Wir müssen alle lediglich kaltes Bier (in Mengen ?) zu uns nehmen, und die Thermodynamik erledigt den Rest.rnrnWas macht man nun, wenn man eine heisse Pizza geniessen möchte, ohne am nächsten Tag den Zeiger der Fusswaage verwünschen zu müssen? Die Pizza, die uns durch die hohe Temperatur sehr viel Wärmeenergie zuführt, würde wieder zu Fettanreicherung führen! rnrnSie haben es sicher erraten:rnrnGenügend kaltes Bier dazu trinken!!!rnrnIch wünsche Euch viel Erfolg beim Abspecken.rn
2002-09-22 23:15:44
Hermann
Innsbruck
    
Nach so viel lesen und schreiben über Bier werd' ich jetzt ein Fläschchen auftun. PROST AN ALLE!

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