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Hallo und willkommen zur 5. Folge unserer Hausbar-Serie!
Eigentlich haben wir jetzt schon eine recht ansehnliche
Hausbar zusammengestellt. Habt Ihr Euren Freundeskreis schon entsprechend beeindruckt? Apropos beeindrucken: Das Tüpfelchen
auf dem i bei einer Cocktailparty ist mit Sicherheit eine schön gestaltete Cocktailkarte. Darauf solltet Ihr eine
Auswahl von 3-4, möglichst geschmacklich unterschiedlichen Drinks anbieten.
Was gibt es dabei zu beachten?
Eigentlich nicht besonders viel. Hilfreich ist
es für die Gäste, wenn die Drinks nicht nur mit dem Namen angeführt sind, sondern auch die Hauptzutaten
und eventuell die Geschmacksrichtung mit angegeben wird. Nicht alle Gäste können sich den Geschmack der Zutaten
in Kombination vorstellen, aber sie wissen, dass sie z.Bsp. fruchtige oder süsse Drinks mögen. Auch die Art
des Drinks kann die Entscheidung beeinflussen. Leute, die gerne viel Flüssigkeit zu sich nehmen, werden eher zu
einem Longdrink tendieren. Andere wiederum mögen's hart und kurz - ein Shortdrink muss es sein.
Ein Beispiel, welche Informationen angeboten werden
sollten:
SWIMMING POOL
Wodka, Blue Curacao, Sahne, Ananassaft, Cream of Coconut
Longdrink - süss
Wie präsentiere ich die Karte?
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Gerne drucke
ich die Karte im A5-Format auf einen leichten Karton, welchen ich dann in der Mitte falte und auf den Tisch stelle. Eine
interessante Variante ist auch, die Barkarte auf A4-Papier zu drucken und diese dann in einen hübschen Wechselrahmen
zu geben. Zugleich hat man dann eine hübsche Wanddekoration. Allerding muss man wohl einige der Gäste auf die
Funktion dieses "Bildes" gesondert hinweisen. Natürlich gibt es noch unzählige Varianten, eine Barkarte
zu präsentieren, lasst einfach Eure Phantasie spielen. Ihr merkt rasch, was Euren Gästen gefällt.
Eine Liste mit Drinks - ist das genug?
Natürlich nicht. Es muss auch ein optischer Blickfang her
- ein cooles Foto oder eine freche Grafik. Arno aus Mairhofen war so nett,
uns per Mail ein paar Bilder zukommen zu lassen:



Gut macht sich natürlich auch, je nach Anlass, ein sexy Pin-Up
als Titelbild. Dazu gibt es im Internet Bilder zu Hauf. Eine sehr umfassende Sammlung der verschiedensten Genres findet
Ihr auf dieser Site: http://www.imagenetion.com/.
Da sollte eigentlich kein Bilderwunsch unerfüllt bleiben. Aber Achtung: Viele der Abbildungen stellen den
Körper, wenn auch in künstlerischer Form, nackt dar!
Natürlich hoffe ich, dass auch in dieser Folge wieder ein
paar nützliche (und auch praktisch verwertbare) Tipps für Euch dabei waren.
Keep on shaking
Euer Hermann
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